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oxaion stellt neues Release vor

Oxaion Release 4.2 überzeugt mit hoher Usability und reibungslosen Workflows zwischen Konstruktion und Fertigung.

Für Anwender der Unternehmenslösung oxaion steht ab sofort das neue Release bereit: Version 4.2 überzeugt mit erhöhter Prozesstransparenz in den Basisfunktionen und einer erneut optimierten Usability. So sorgt künftig ein automatisierter Eingangsrechnungswork­flow (ERW) für mehr Sicherheit und Komfort im Rechnungsumlauf und ein integrierter CAD/-PDM-Connector schlägt die optimale Brücke zwischen ERP und Konstruktion.

Holger Ritz, Leiter Produktmanagement, oxaion gmbh: „Wir wollen den Kunden auch weiterhin das beste Lösungspaket bieten - Darum haben wir unsere Lösung in einigen Bereichen innovativ weiterentwickelt. So erwartet unsere Anwender – neben ergonomischen und funktionalen Erweiterungen – ein integrierter Eingangsrechnungsworkflow, der sämtliche prozessbezogenen Sicherheitsanforderungen erfüllt, Kosten einspart und maximale Transparenz gewährleistet.“

Die Ettlinger oxaion gmbh ist seit über 35 Jahren erfolgreich am Markt und gilt als einer der führenden deutschen Anbieter betriebswirtschaftlicher Softwarelösungen. Für Anwender der Unternehmenssoftware oxaion erscheint jetzt Release 4.2, das mit erweiterten Basisfunktionen und einer rundum erneuerten Bedienoberfläche aufwartet. „Wir wollen den Kunden auch weiterhin das beste Lösungspaket bieten“, sagt Holger Ritz, Leiter des Produktmanagements bei oxaion. „Darum haben wir unsere Lösung in einigen Bereichen innovativ weiterentwickelt. So erwartet unsere Anwender – neben ergonomischen und funktionalen Erweiterungen – ein integrierter Eingangsrechnungsworkflow, der sämtliche prozessbezogenen Sicherheitsanforderungen erfüllt, Kosten einspart und maximale Transparenz gewährleistet.“

Mehr Transparenz im Rechnungsumlauf

Der Eingangsrechnungsworkflow „oxaion ERW“ ermöglicht einen papierlosen Rechnungsumlauf, bei dem der Weg einer Rechnung zur Prüfung, Freigabe und Buchung ganz genau festgelegt werden kann. Vorkontierungen lassen sich zudem schon vor der finalen Buchung durchführen und die digitalen Belege werden im „oxaion DMS“ gesetzeskonform archiviert. „Den Prozess haben wir sehr bedienerfreundlich gestaltet, sodass in der Regel ein Klick reicht, um Workflows festzulegen oder die Rechnung zu bearbeiten und weiterzuleiten“, erklärt Holger Ritz. „Gleichzeitig ist er aber durch die Verwendung unserer BPM-Suite jederzeit auf individuelle Bedürfnisse anpassbar, sodass verpasste Skontofristen und fällige Mahngebühren ein für alle Mal der Vergangenheit angehören.“

CAD/-PDM-Connector für durchgängige Prozessdokumentation

Ein CAD-/PDM-Connector sorgt darüber hinaus zukünftig für eine optimale Verzahnung von Konstruktions- und Fertigungssystem. Vordefinierte und hinterlegte Konfigurationen vermeiden dabei den individuellen Programmieraufwand bei Schnittstellenänderungen und über eine integrierte Workflowsteuerung lassen sich projektbezogene Abläufe zwischen ERP-, CAD- und PDM-Systemen noch besser koordinieren.

Die Auslieferung von Release 4.2 erfolgt bereits mit einer Standardkonfiguration an das Partner-System HELiOS der ISD Software und Systeme GmbH. Ist die HELiOS-Schnittstelle aktiviert, werden nicht nur Artikel und Stücklisten automatisiert ausgetauscht, sondern auf Konstruktionsseite ermöglicht das PDM-Dashboard einen kompletten Zugriff auf Lagerbestände, Baugruppenkosten oder laufende Aufträge. „Über Ersatzartikelinformationen kann der Anwender prüfen, ob es eine preisgünstigere Alternative gibt. So kann die Konstruktion auch gleich die Kosten berücksichtigen und es kommt nicht zu aufwendigen Abstimmungen mit dem Einkauf. Die Berücksichtigung laufender Aufträge durch die Konstruktion mindert zudem ungeplante Umrüstzeiten, die sich negativ auf die Lieferzeit auswirken“, resümiert Holger Ritz.

Im Gegenzug erhält das ERP-System vollen Zugriff auf die Dokumente im verwendeten PDM-System. So wird die Anzeige von Dokumenten oder Zeichnungen jederzeit auch aus dem ERP-System möglich.

Social-ERP, Touch-Bedienung und Mobilität

Nochmals verbessert wurde die Bedienoberfläche, der die Technische Universität Chemnitz jüngst eine „hervorragende Usability“ und ein „ausgezeichnetes Look and Feel“ attestierte. Ein überarbeitetes Meldungskonzept lässt Anwender Prozesse im Tagesgeschäft nun mit deutlich weniger Klicks durchführen, gleichzeitig stehen den Usern durch individuelle Dashboards mit Ampelfunktionen zusätzliche Auswertungen zur Verfügung.

Die intuitive Bedienung wird durch Social-Media-Elemente, wie bspw. eine Pinnwand unterstützt, welche die abteilungsübergreifende Kommunikation erleichtert und ins ERP verlagert.

Auch der mobile Zugriff erfuhr eine erneute Verbesserung: Terminbezogene Einträge aus den Workflowpositionen und der Personaleinsatzplanung sind jetzt auf fast allen Endgeräten mobil abrufbar. Die Oberfläche ist darüber hinaus komplett per Touch bedienbar. Dies ermöglicht z. B. die Verwendung des Clients auf Surface-Geräten von Microsoft.

Umfassende Funktionserweiterungen in Projektmanagement, Produktion und Material-Management

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erhöhung der Transparenz in den Kernprozessen. So erlaubt die Belegkette einen völlig neuen Blick auf die ERP-Daten. Sie zeigt den Belegfluss zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen grafisch an und identifiziert die kritischen Bereiche.

Über das Multi-Projektmanagement wird außerdem eine projektübergreifende Planung mehrerer Projekte auf einen Blick ermöglicht. Neben offenen Materialpositionen können z.B. Dienstleistungs-, Zahlplan- und Workflowpositionen berücksichtigt werden. Die Darstellung kann hierbei sowohl in GANTT-Form, als auch in einer Kalenderansicht erfolgen und erlaubt einen raschen Überblick auf die aktuelle Situation.

oxaion in der Version 4.2: Die neue Systemoberfläche verbirgt komplexe Vorgänge und berücksichtigt das moderne Nutzerverhalten. Social ERP-Funktionen wie eine Pinnwand vereinfachen die Arbeit im Team.

Weitere Informationen zu oxaion.

Artikel vom 14.06.2016

Schlagwörter: PDM, ERP, DMS, CAD

 

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