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Out now: „Fusion“ – das neue Persis Release ist da

Der Inhalt zählt noch mehr, wenn die Verpackung stimmt! Nutzer der Software von Persis können das unterschreiben. Das neueste Release des Lösungsanbieters trägt den Titel „Fusion“. Und der Name ist Programm: Nutzer erhalten performante Anwendungen gepaart mit höchst intuitiver Bedienbarkeit. Für Persis Nutzer ist das Upgrade selbstredend kostenlos.

Persis: 30 Jahre Erfahrung

Seit 30 Jahren unterstützt die HR Software von Persis Personalverantwortliche beim Management ihrer Personalarbeitsprozesse. Anwender profitieren von modularen und branchenunabhängigen Anwendungen, deren Funktionen sie frei zusammenstellen können. Sei es, um gezielt einzelne Aufgabenbereiche zu steuern oder gleich die kompletten Personalprozesse. Das System ist jederzeit frei erweiterbar und wächst jederzeit mit den Ansprüchen seiner Anwender mit.

Dank des neuesten Releases des Softwareherstellers wird jetzt vieles noch einfacher und effizienter. Der augenscheinlichste Unterschied: Der Lösungsanbieter zeigt sich ab sofort von einer noch schickeren Seite. In Design und Usability kommen alle Persis Module in einem einheitlichen, modernen und aufgeräumten Look&Feel daher.

Release Fusion bringt Alt und Neu zusammen

Das Release führt unter dem Namen „Fusion“ Alt und Neu zusammen – bewährte Technik und bewährte Funktionen, die über die neu konzipierte und intuitiv bedienbare Nutzeroberfläche gesteuert werden können. „Das Design ist auf eine optimale Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit ausgelegt“, erklärt Katja Kolb, Geschäftsführerin der Persis GmbH. „Der Nutzer wird auf diese Weise nicht von zu vielen Schaltflächen oder Erklärungen abgelenkt, was schlanke Bedien- und Einarbeitungsprozesse gewährleistet.“

Das gilt nicht nur für geübte Persis-User. Praxistests zeigten: Auch System-Newcomer finden sich innerhalb der neuen, selbsterklärenden Oberfläche leicht zurecht. Zum Beispiel, weil besonders relevante Themen grafisch hervorgehoben wurden und direkt ins Auge stechen. Das vermeidet langes Suchen.

Was hat sich verändert?

Vergleichbare Funktionen sind außerdem über alle Module hinweg identisch dargestellt. Das sorgt für einen Wiedererkennungseffekt, der dem User hilft, die verschiedenen Funktionen auf den ersten Blick zu überschauen. Potenzielle Fehlerquellen durch Falschanwendung werden auf diese Weise ausgeschaltet und Anwender gewinnen Zeit, um sich auf das zu konzentrieren, worauf es ankommt: Die Inhalte ihrer Arbeit und nicht die Anwendungsmöglichkeiten einer neuen Software.

Aber auch „unter der Haube“ hat sich einiges getan. Viele Funktionen wurden im Rahmen von „Fusion“ weiterentwickelt. So haben User zum Beispiel einen optimierten Zugriff auf personalbezogene Daten, der dank selektiver Zugriffsregelungen völlig sicher und datenschutzkonform ist. Personaler können zum Beispiel frei definieren, wer wann welche Daten einsehen darf. So bekommt der einzelne Anwender mit Sicherheit nur das zu Gesicht, wofür er auch autorisiert ist. Darüber hinaus unterstützt Persis die neuen Office Formate. Jeder Report lässt sich als XSLX- und DOCX-Datei exportieren.

PDF-Dokumente anhand von Barcodes trennen

Zu den weiteren Highlights des neuen Release zählt außerdem die Funktion mehrseitige PDF-Dokumente anhand von Barcodes zu unterteilen. Das ist etwa dann hilfreich, wenn in einem Gesamtdokument Einzeldokumente enthalten sind, die verschiedene Mitarbeiter betreffen. Der Sachbearbeiter versieht die Dokumente im Vorfeld mit individuellen Barcodes, die später der Indikator für die Trennung des Gesamtdokumentes sind. So können Mitarbeiter direkt auf die Informationen zugreifen, die für sie relevant sind und müssen nicht lange suchen.

Fusion verschlankt auch die administrative Arbeit im Bewerbermanagement. Ab sofort können Bewerbungsformulare noch einfacher individuell konfiguriert und den betreffenden Stellen zugeordnet werden. Somit können Felder simpel je Stellenausschreibung ein- oder ausgeblendet und entsprechende Pflichtfelder definiert werden. Auch, was Anhänge angeht, sind Anwender sehr flexibel und können genau definieren, welche Dokumente der Bewerber verpflichtend hochladen muss und welche Anlagen optional hinzugefügt werden können.

Bewerbungseingänge auf Knopfdruck anonymisieren

Gleichzeitig kann der Anwender nun frei einstellen, ob Bewerbungen anonymisiert werden sollen. Die Daten können nach Ablauf des Bewerbungsprozesses zum Beispiel noch für interne Auswertungen herangezogen werden. Die Funktion kann sowohl manuell als auch automatisiert angestoßen werden.

Eine weitere Neuerung: Persis kehrt Captchas den Rücken. Die kleinen Tests, bei denen zum Beispiel Bilder Begriffen zugeordnet werden müssen, dienen seit vielen Jahren zur Vermeidung von externen Angriffen durch Roboter und sind in viele öffentlich verfügbare Anmeldformulare integriert.

Allerdings gehen sie mit großen Nachteilen einher. Benutzer werden von ihrer Aufgabe durch einen zusätzlichen Schritt aufgehalten. Und viele tun sich mit den schlecht erkennbaren Bildern schwer. Ganz zu schweigen von Sehbehinderten, die diese Hürde kaum überwinden können. Das ist nervig und ärgerlich zugleich.

Adieu Captchas, welcome Honeypots

Die Alternative: Honeypots. Bei Persis wurden sie erstmalig vor sechs Jahren eingesetzt und halten nun systemweit Einzug in Formulare. Der Ansatz ist so einfach wie wirkungsvoll: Formulare werden mit Fallen gespickt, die von Bots nicht erkannt und ausgefüllt werden. Menschen nehmen sie aber überhaupt nicht wahr. Ein weit verbreitetes Beispiel sind versteckte Formularfelder. Ein Bot füllt diese Felder aus, während Benutzer diese nicht sehen und frei lassen. Solche Formularübermittlungen sind damit leicht als Spam zu erkennen und werden verworfen.

HR Softwarehersteller Persis geht aber noch in einem anderen Punkt mit der Zeit. Seit kurzem müssen Stellenanzeigen nicht mehr nur für Männer und Frauen ausgeschrieben werden, sondern auch für das dritte Geschlecht. Dieses wurde vom Bundesverfassungsgericht offiziell anerkannt.

Innerhalb des Online-Formulars einer Bewerbermanagementsoftware ist die Nennung des dritten Geschlechts zwar nicht vom Gesetzgeber ausdrücklich vorgeschrieben. Persis berücksichtigt die Neuerung aber in allen Bereichen des Bewerbermanagements. Der Bewerber kann im Bewerbungsformular das passende Geschlecht frei wählen. Damit gibt ein Arbeitgeber das Signal, dass er das Thema Diversity und Gleichberechtigung sehr ernst nimmt, was letztlich positiv auf das eigene Arbeitgeberimage einzahlt. Das lässt nur die eine Schlussfolgerung zu: HR-Software gut, alles gut.

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Artikel vom 08.04.2019

Schlagwörter: Human Resources

 

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