Definition LLMs - Large Language Models

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Das SoftSelect Glossar / Lexikon beantwortet kurz und knapp Ihre Fragen zu Begriffen und Abkürzungen aus den Bereichen der IT- Software- und Hightech-Branche.

Definition und Erklärung LLMs - Large Language Models:

Large Language Models sind fortschrittliche KI-Modelle , die darauf trainiert sind, menschliche Sprache zu verstehen und zu generieren. Es handelt sich um maschinelle Lernmodelle, die auf großen Mengen von Textdaten trainiert wurden. Sie können Texte analysieren, verstehen und selbst generieren. Der Hauptzweck ist es, menschenähnliche Texte zu erzeugen und komplexe sprachliche Aufgaben zu bewältigen.

Training

LLMs werden mit riesigen Datensätzen trainiert, die aus Büchern, Artikeln, Webseiten und anderen Textquellen stammen.
Während des Trainings lernt das Modell, Muster und Zusammenhänge in der Sprache zu erkennen.

Architektur

LLMs basieren oft auf neuronalen Netzwerken, insbesondere auf Transformer-Architekturen. Diese ermöglichen es dem Modell, Kontext und Bedeutung über lange Textabschnitte hinweg zu erfassen. Ein bekanntes Beispiel ist das GPT - Generative Pre-trained Transformer Modell.

Fähigkeiten

Textgenerierung: LLMs können kohärente und kontextuell passende Texte erstellen, die wie von Menschen geschrieben wirken.

Textverständnis: Sie können Texte analysieren und Fragen dazu beantworten, Zusammenfassungen erstellen und relevante Informationen extrahieren.

Konversation: LLMs können in natürlichen Gesprächen interagieren und auf eine Vielzahl von Themen eingehen.

Anwendungsbereiche

Kundensupport: Automatisierte Beantwortung von Kundenanfragen.

Content-Erstellung: Generierung von Artikeln, Berichten und anderen Texten.

Bildung: Unterstützung beim Lernen und Beantwortung von Fragen.

Forschung: Analyse und Zusammenfassung wissenschaftlicher Texte.

Vorteile

Effizienz: LLMs können große Mengen an Text schnell verarbeiten und analysieren.

Flexibilität: Sie können in verschiedenen Sprachen und für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden.

Skalierbarkeit: Sie können kontinuierlich mit neuen Daten trainiert und verbessert werden.

Herausforderungen

Bias und Ethik: LLMs können Vorurteile aus den Trainingsdaten übernehmen und verstärken.

Rechenressourcen: Das Training und der Betrieb von LLMs erfordern erhebliche Rechenleistung.

Verständnisgrenzen: Trotz ihrer Fähigkeiten können LLMs manchmal Kontext oder Nuancen falsch interpretieren.

 

Nähere Informationen zu Abkürzungen, Definitionen und Fragen im IT-Sektor

Finden Sie hier weitere Erklärungen und Informationen von unseren Experten zur Definition des Begriffes: Was ist LLMs - Large Language Models?

 

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