Die neue SAP Business Suite: KI, Cloud & Kosten im Überblick
SAP geht mit der neuen SAP Business Suite konsequent in Richtung Zukunft. Public-Cloud-ERP-Anwendungen, integrierte Künstliche Intelligenz (SAP Business AI) und vernetzte Datenräume (SAP Business Data Cloud) werden auf der SAP Business Technology Platform (BTP) vereint. Für Unternehmen bedeutet das: eine zukunftssichere, intelligente Systemlandschaft, die Fachbereiche digital stärkt, Prozesse automatisiert und die Effizienz steigert.
Doch wie sieht die Umsetzung konkret aus? Welche Pakete gibt es, und wie hoch sind die Kosten?
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Was steckt wirklich in der neuen SAP Business Suite? Philipp Rockel (All for One) und Daniel Lohrbächer (SAP) liefern praxisnahe Einblicke zu Leistungsumfang, Integration und Kosten. |
Fokus auf KI und Cloud
Ein zentrales Element der Business Suite ist die Integration von Business AI. Mit dem KI-Assistenten Joule und Microsoft Copilot können Prozesse schneller automatisiert und Entscheidungen intelligenter getroffen werden. Unternehmen profitieren von standardisierten und maßgeschneiderten KI-Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern und gleichzeitig Datenqualität, Sicherheit und Compliance sicherstellen.
Die Suite unterstützt alle Unternehmensbereiche – vom CFO über den Einkaufsleiter bis hin zum IT-Leiter – mit personalisierten „Werkzeugkoffern“: Standardprozesse stehen sofort bereit, zusätzliche Tools können flexibel ergänzt werden. So wird für jeden Stakeholder die passende Lösung bereitgestellt, ohne das Kerngeschäft zu unterbrechen.
Effiziente Pakete & Preistransparenz
SAP bietet die Business Suite in klar strukturierten Ready-to-Run-Paketen an. Diese umfassen Cloud-ERP-Lizenzen für Finance, SCM oder Personalwesen – inklusive zusätzlicher Entitlement-Sets wie Document Reporting Compliance, Multibank-Anbindungen, PLM-Integration oder Nachhaltigkeitslösungen.
Dank der Software-as-a-Service-Struktur zahlen Unternehmen eine Subscription und profitieren gleichzeitig von Updates, Betrieb und Support. Anpassungen sind nur bedingt notwendig, da die Suite auf Standardprozesse setzt – eine enorme Zeitersparnis und Kosteneffizienz.
Ein praxisnahes Beispiel: Der Maschinenbauer Piller setzt mit neuen Standorten in USA, Indien und China setzte die SAP Business Suite innerhalb nur 6 Monaten live. Von der ersten Projektplanung bis zum Projektstart konnten durch standardisierte Prozesse, das bewährte Vorgehen der All for One und des Digital Discovery Assessment (DDA) alle Anforderungen effizient ermittelt und umgesetzt werden.
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Unter Hochdruck: In nur 6 Monaten ins SAP Cloud ERP Maschinenbauer Piller meistert den SAP Cloud ERP Rollout im Turbotempo – und legt damit die Basis für die Ablösung der zentralen On-Premise-Lösung. |
Greenfield-Ansatz und Change Management
Ein entscheidender Punkt: Die Cloud-ERP-Einführung erfolgt immer im Greenfield-Ansatz. Alte Systeme und Prozesse werden bewusst hinterfragt, und Unternehmen müssen sich auf Veränderungen einstellen – nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch. Das bedeutet, dass Transformation auch ein Unternehmensprojekt ist, nicht nur ein IT-Projekt.
Das DDA hilft dabei, Anforderungen, kritische Geschäftsprozesse und Mitwirkungsbedarf zu analysieren, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen. So können Unternehmen die Cloud-ERP-Einführung planbar, schnell und erfolgreich gestalten.
Fazit
Die neue SAP Business Suite vereint Daten, KI, Anwendungen und zusätzliche Lösungen in einer integrierten Plattform. Unternehmen profitieren von:
- Intelligenter Automatisierung durch KI und Copilot-Integration
- Standardisierten Prozessen für alle Stakeholder
- Flexiblen Ready-to-Run-Paketen mit klarer Preistransparenz
- Schneller Implementierung dank Greenfield-Ansatz und Digital Discovery Assessment
Mit der Business Suite können Unternehmen ihre ERP-Landschaft zukunftssicher gestalten, Ressourcen effizient nutzen und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – während SAP den Betrieb, Updates und die Weiterentwicklung übernimmt.
Die digitale Transformation wird so planbar, effizient und nachhaltig – und bietet die Grundlage, um in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld agil zu bleiben.
Weitere Informationen zur All for One Group SE
(Bildquelle: All for One Group SE)
Artikel vom 10.02.2026
Schlagwörter: SAP, Künstliche Intelligenz, Cloud
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